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Frühstücks-Smoothie

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1Tasse Haferflocken

2 Tassen Wasser

5 Datteln (etwas zerkleinert)

1 Banane

1 Apfel (oder 1 Birne)

 

Alles im Hochleistungsmixer zerkleinern, in Gläser füllen und mit Bananenscheiben verzieren.

(Im Idealfall Haferflocken und Datteln mit dem Wasser 0,5-1h stehen lassen. Wenn diese Zeit nicht vorhanden ist, gehts aber auch ohne.)

 

Variation:

 

1Tasse Haferflocken

2 Tassen Wasser

1 Tasse Studentenfutter

2 EL Kokosraspel

1 Banane

1 Apfel (oder 1 Birne)

 

KEKSALARM!!!!!

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Rechtzeitig fürs lange Wochenende die aktuellen Keksrezepte:

Wir haben wieder ein bisschen herumgetüftelt und dieses Jahr beschlossen, Weizenauszugsmehl (Type 480) zu verwenden und beim Lebkuchen Roggenmehl (aber nicht Vollkorn). Die Verarbeitung der Teige ist einfach viel bäckerInnenfreundlicher 🙂 los geht´s:

 

Vanillekipferl
280g Mehl (Weizenmehl, Type 480)
70g Zucker
100g Mandeln/Haselnüsse gemahlen
210g Alsan
Vanillezucker, 1Prise Salz
Die trockenen Zutaten gut vermischen, Alsan (in kleine Stückchen geschnitten) dazugeben und zu einem Teig verkneten. (Tipp für Eilige: Erfahrungsgemäß ist das Rasten im Kühlschrank nicht notwendig). Aus dem Teig Würste mit ca 2,5 cm Durchmesser formen, davon 1cm Stücke abschneiden und diese zwischen den Handflächen zu Kipferl rollen und aufs Backblech legen. Gebacken werden die Kipferl bei ca 180-190 Grad für ca 5 Minuten, danach in einem Staub – Vanillezuckergemisch wälzen.
Grundsätzlich kann dieser Teig auch für Ausstechkekse verwendet werden.
Lebkuchen
500g Roggenmehl
150g Rohrohrzucker
125g Alsan (halber Ziegel)
2 TL Natron
1Prise Salz
Lebkuchengewürz
125ml Wasser
Alsan in einem kleinen Topf schmelzen, von der Herdplatte nehmen, Wasser und Rohrohrzucker hinzufügen und rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Dieses Gemisch (sollte lauwarm und nicht heiß sein) dann zum Mehl (+Natron+Salz+Gewürz) geben und zu einem Teig verkneten. Diesen Teig ca 5mm dick auswalken, Motive ausstechen und bei ca 190 Grad für ca 5 Minuten backen. Nach dem Auskühlen können die Lebkuchen mit Schokolade oder Zuckerguss glasiert werden.

 

Einfacher Keksteig
400g Mehl
200g Zucker
200g Alsan
Vanillezucker, Salz und eventuell geriebene Zitonenschale
Mehl, Zucker, Salz und Vanillezucker vermischen und mit der gewürfelten Alsan zu einem Teig verkneten. Wenn der Teig zu bröckelig ist, eventuell ein paar Esslöffel Wasser (bis zu 1/16l) hinzufügen. Den Teig 2-3mm dick ausrollen, Kekse ausstechen (eventuell Ischler-Form) und diese bei ca 190 Grad für 3-5 Minuten backen. Für die Ischler Kekse einen Teil mit Marmelade bestreichen, zusammensetzen und mit Staubzucker bestäuben.

Zimtsterne
400g Mehl
150g Zucker
150g Alsan
Vanillezucker, Salz , Zimt, eventuell geriebene Zitronenschale
Alle trockenen Zutaten mit der gewürfelten Alsan zu einem Teig verkneten. Wenn der Teig zu bröckelig ist, eventuell ein paar Esslöffel Wasser hinzufügen. Den Teig 2-3mm dick ausrollen, Sterne ausstechen und diese bei ca 190 Grad für 3-5 Minuten backen. Nach dem Auskühlen mit einer Glasur aus (wenig!!)Wasser (oder Zitronensaft), Staubzucker und Zimt bestreichen und trocknen lassen.

Wunderkuchen

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Auch das ist wieder ein Kuchen mit unserem (leicht modifizierten) Grundrezept:

 

300g Dinkelmehl (diesmal halb Vollkorn halb Auszugsmehl)

1 Prise Kurkuma (Gelbwurz)

1 Prise Salz

1 Pkg. Backpulver

100g Vollrohrzucker

Vanillezucker

geriebene Zitronenschale (macht ein herrliches Aroma) ALLES GUT VERRÜHREN UND DANN

400ml Wasser (wenn 100% Vollkorn dann bitte 450ml)

60-70ml Rapsöl HINZUFÜGEN UND RASCH VERMISCHEN UND IN EINE TORTENFORM (mit Backpapier ausgelegt) FÜLLEN.

 

Garniert und verfeinert haben wir den Kuchen mit

einem klein geschnittenen Apfel, den wir unter den Teig gemischt haben

in Streifen geschnittenem Rohmarzipan

Mandelblättchen (um den Rand herum gestreut) und ein paar

ganzen Mandeln (in der Mitte).

 

Den fertig verzierten Kuchen im Backofen bei 180 Grad ca 45 min lang backen.

 

 

Germteig-Reingerl

Reingerl

500g Dinkelvollkornmehl

1 Prise Salz

1 Pkg Trockengerm

4 TL Zucker

1 Schuss Öl (10g) verrühren und mit

300ml warmem Wasser zu einem Teig verkneten und an einen warmen Platz zum Gehen stellen.

 

In der Zwischenzeit die Fülle vorbereiten: Einen Schuss Öl in einem Topf erwärmen, eine halbe Tasse Semmelbrösel dazugeben und anrösten und dann eine halbe Tasse geriebene Nüsse oder Mandeln , 4 Teelöffffel Zucker und eine kräftige Prise Zimt hinzufügen und unter Rühren ein wenig durchziehen lassen.

Wenn der Germteig so weit ist (d.h. er ist durch die Lufteinschlüsse mehr geworden), auf einer bemehlten Unterlage (ideal sind die dünnen Platikschneideunterlagen von Ikea) kleine Stückchen ausrollen (ein leeres Sugoglas leistet gute Dienste) und einen Esslöffel Fülle verteilen und  oben verschließen:

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Danach zu einer Schnecke rollen und in eine Form setzen.

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Wenn der ganze Teig so verarbeitet wurde, die Reingerl im Backofen bei ca 200 Grad 15 Minuten backen. Vor dem Servieren eventuell noch mit Staubzucker bestreuen und genießen.

 

Pasta mit Kürbis und Kichererbsen

Kürbis

Hurra, Hurra, die Kürbissaison ist wieder eröffnet. Und wir starten gleich mit dem ersten Rezept:

Pasta mit Kürbis und Kichererbsen

Für dieses Gericht haben wir einen Hokkaidokürbis gewaschen, geputzt und in kleine Würfel geschnitten und ihn zu einer kleinen, in wenig Fett gerösteten Zwiebel gegeben, kurz mitbraten lassen und mit etwas Gelbwurz (Kurkuma) gewürzt. Das Gemüse haben wir dann mit etwas Wasser aufgegossen und  10-15 Minuten köcheln lassen; knapp vor dem Garwerden noch die Kichererbsen (Dose, Glas oder selbst gekocht) dazu und miterhitzen.

Währenddessen haben wir die Nudeln (ca 20 dag) gekocht (möglicherweise gibt es auch Nudel-Reste, dann nichts wie her damit!) und mit dem Kürbisgemüse vermischt. Salzen und pfeffern nicht vergessen und (eventuell mit Salat) genießen!

Kochkurs-Premiere

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Am Samstag, 11.7.2015, gab es den ersten Kochkurs mit 4 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Michael hat mich dabei untertstützt. Ich war natürlich ein wenig aufgeregt und hatte keine Ahnung, ob sich mein Programm überhaupt ausgehen wird. Aber letztendlich lief alles wie am Schnürchen, weil die TeilnehmerInnen einfach viel Kocherfahrung hatten und mit großer Begeisterung und großem Tatendrang an die Aufgaben herangingen.

Ein großes DANKE euch allen!

 

Und hier die Rezepte:

 

COLESLAW

1 kleines Weißkraut (ca 750g) und eine Zwiebel mit dem Krauthobel -falls vorhanden- reiben. Die Küchenmaschine leistet aber gewiss auch gute Dienste. 1 kleine Karotte mit der Gemüsereibe (fein) reiben und alles mit 1 Teelöffel Salz gut vermischen und ein Weilchen DURCHKNETEN. Das Kneten ist wichtig, damit das Kraut weicher wird. Abschließend noch den Saft einer kleinen Zitrone, 1 Teelöffel Zucker, etwas Pfeffer und einen Becher Sojajoghurt daruntermischen, gut verrühren und durchziehen lassen. Passt hervorragend zu allen pikanten Gerichten. Mahlzeit!

 

SOJAFILET STROGANOFF

Getrocknetes Sojafleisch („Rinderfilet“) mit einem Teelöffel Gemüsesuppenpulver und kochendem Wasser übergießen und ca 10 Minuten durchziehen lassen.
In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen, kleinschneiden und anrösten, dann feinblättrig geschnittene Champignons dazugeben und kurz mit dünsten lassen, mit ein klein wenig Paprikapulver bestäuben und mit etwas Wasser aufgießen.
Danach kommen klein gehackte Essiggurkerl, Kapern und zerdrückte, eingelegte grüne Pfefferkörner dazu.
Das Sojafilet auspressen, in feine Streifen schneiden, dazugeben und ca 10-15 Minuten leicht köcheln lassen. Zum Abschluss noch ca 200ml Sojacuisine hinzufügen und salzen und pfeffern.

 

GEMÜSEWOK MIT REIS

Gemüse der Saison waschen, putzen und die bevorzugte Form schneiden, wenig Öl im Wok erhitzen und Gemüseanbraten. Am besten ist es, mit dem Gemüse mit der längsten Garzeit (oder den größten Stücken) zu beginnen. D.h., dass z.B. mit Karotten begonnen wird, dann folgen Kohlrabi, Kraut und am Schluss erst Zwiebeln und Sprossen.
Entweder das Gemüse wird nur gesalzen oder man verfeinert es mit Sojasoße und /oder Gewürzen und Gewürzmischungen (Sonnentor: Wokgewürz, Curry, Tandoorigewürz, usw.).
Basmatireis nach Anleitung kochen, durchziehen lassen und unter das Gemüse mischen.Funktioniert sowohl als Hauptgericht als auch als Beilage 

 

 

LINZERTORTE

2 Tassen (250-300ml) Dinkelvollkornmehl
1-1,5 Pkg. Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
1/2-1 Teelöffel Zimt gemahlen
1/2-3/4 Tasse Rohrohrzucker (wer es gerne süßer hat, nimmt eine ganze Tasse voll)
in einer Schüssel miteinander gut vermischen und dann
1/2 Tasse Öl (z.B. Rapsöl)
und 1/4 bis 1/2 Tasse Wasser
hinzufügen und zu einem Teig verkneten. Es ist aber ratsam, nicht gleich das ganze Wasser dazu zu geben, weil sonst der Teig zu weich werden könnte. Für einen saftigen Teig 2-3 EL Apfelmus dazugeben und mitkneten. Nach Möglichkeit ein Weilchen im Kühlschrank rasten lassen und danach 2/3 des Teiges in eine mit Backpapier ausgelegte Tortenform drücken, mit der Gabel ein paar Mal einstechen und mit Marmelade bestreichen. Das verbliebene Drittel Teig in kleine Würstel formen und gitterartig auflegen. Wem das zu lange dauert, der kann das restliche Teigdrittel auch darauf krümeln.
Gebacken wird die Torte relativ langsam bei ca 180 Grad für ca 30-40 Minuten.

 

APFELSCHLANGEL
2 Tassen Dinkelvollkornmehl + eine
Prise SALZ
2 TL Backpulver
1Tasse Zucker (Staubzucker oder feiner Rohrohrzucker) vermischen, dann
MAX 1/2 Tasse Wasser (nicht das ganze Wasser auf einmal, vorher Konsitenz des Teiges prüfen!!!)
1/2 Tasse Öl hinzufügen, IN EINER SCHÜSSEL verkneten und im Kühlschrank etwas rasten lassen.

2/3 des Teiges auf einem Backpapier ausrollen, mit Apfelmus bestreichen (wenn vorhanden) und mit fein geschnittenen Apfelspalten dachziegelartig belegen. Den Rest des Teiges entweder in dünne Würste formen und gitterartig darüber legen oder einfach nur darüber krümeln. Gebacken haben wir den Kuchen bei 190 Grad für ca 25 Minuten.

GRUNDREZEPT KUCHEN

300g Dinkelvollkornmehl

100g Rohrohrzucker
1 Pkg Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
nach Belieben auch Vanillezucker
und 1-3 Teelöffel Kakao
mit einem Schneebesen verrühren.

450 ml Wasser und
70-100 ml Rapsöl mit den trockenen Bestandteilen vermischen.

 

Die Masse bei (je nach Dicke) 180-210 Grad backen. Fertig ist der Kuchen, wenn beim Einstechen mit einer Gabel (Stricknadel) nichts mehr kleben bleibt, d.h. zwischen 15 und 30 Minuten.
Dieser Kuchen ist sehr gut variierbar. Man kann gemahlene oder gehackte Nüsse daruntermischen oder Schokostückchen. Man kann ihn nach dem Backen durchschneiden und mit Marmelade füllen und/oder mit Schokoguss (vegane Butter und Kochschokolade erhitzen – am besten 1 Minute in der Mikrowelle) überziehen. Lecker ist auch, wenn man den Kuchen nach dem Backen mit etwas Rum einpinselt. Der Alkohol verdampft auf dem heißen Kuchen, der Geschmack bleibt. Ohne Kakaopulver dafür aber mit Früchten bestreut (Beeren, Apfelspalten,…) gibt er einen Super-Obst-Kuchen ab.

Beerenkuchen

Beerenkuchen

Für den Beerenkuchen haben wir

 

500g Weizenmehl

1,5 Pkg. Weinsteinbackpulver

1 Prise Salz

1 -2 Pkg Vanillezucker

200g Rohrohrzucker miteinander gut vermengt und dann mit

550ml Wasser und

120ml Bio-Rapsöl verrührt und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gestrichen.

 

Bestreut wurde der Teig mit Tiefkühlbeeren (weil gerade keine frischen verfügbar waren) und Mandelstiftchen, bevor er im Backrohr bei ca 200 Grad 10-15 Minuten lang gebacken wurde.

Tomaten-Aufstrich

Tomatenaufstrich

Ein einfachen und leckeres Essen (Dieses Rezept habe ich kürzlich im Internet gefunden und es leicht abgewandelt.):

Kartoffeln waschen und im Druckkochtopf ca 10 min kochen (alternativ Nudeln, Reis oder sonstiges kochen). In der Zwischenzeit folgende Zutaten herrichten und im Mixer pürieren:

 

1/2 Glas getrocknete Tomaten

1 mittlere frische Tomate

1 Hand voll frischer Basilikumblätter

1/2 Zwiebel

1EL Hefeflocken

1EL (oder weniger) Balsamico-Essig

eventuell etwas Salz oder Gemüsesuppenpulver

 

Wer es etwas fetter will, kann ein paar Löffel Öl seiner Wahl hinzufügen. Knoblauch und Pfefferoni (oder Chillies) sorgen für Abwechslung.

Wir haben den Aufstrich einfach mit den gekochten Kartoffeln gegessen.

Haferflockenporridge

Haferflockenporridge

Für den Haferflockenporridge haben wir eine Tasse (Kaffeehäferl/250ml) Haferflocken und eine Hand voll gehackter Nüsse in einer Pfanne ohne Fett angeröstet und dann mit der doppelten enge Wasser aufgegossen. Während die Flocken köcheln haben wir Obst (Birne, Apfel) und Trockenobst (Datteln, Rosinen) geschnitten und dann mit einem Löffel Rohrohrzucker, einer Prise Zimt und Kardamom hinzugefügt. Ein Schuss Reismilch und Sojacuisine verfeinern den Brei, müssen aber nicht unbedingt sein.

Beim Anrichten kann man noch variieren: eine Schüssel ist mit Bananen, Kokosrasepel und Sesam, die andere mit Banane, Rosinen und Sesam.

Krautstrudel und Apfelstrudel

Krautstrudel

Für eine Packung Fertigstrudelblätter (2×2 Blätter) haben wir 1 Weißkraut (750g) fein gehobelt (Krauthobel oder Küchenmaschine) und mit Salz und Kümmel durchgeknetet bevor wir es in die Blätter gefüllt haben: 2 Strudelblätter gegengleich übereinander legen (damit die Faltstellen an unterschiedlichen Stellen sind und der Strudel nicht einreißt) und Kraut über 2/3 der Strudelblätter verteilen, am Rand ca 2 cm Abstand lassen und über die Fülle schlagen. Dann kann man den Strudel von der vollen Seite her einrollen und auf ein Backblech (+ Backpapier) legen. Mit dem 2. Strudel ebenso verfahren und bei ca 180-190 Grad 30-45 Minuten backen. Mit Kräutersojajoghurt serviert schmeckt er hervorragend.

Ein Tipp:

Wenn man schon beim Strudeln ist, kann man gleich weiter machen und 2 Stück Apfelstrudel mit aufs Blech setzen:

Apfelstrudel

3-4 größere Äpfel schälen, klein schneiden und mit 2 Esslöffel Bröseln und 2 Esslöffeln Mandeln (oder Nüsse) vermischen. Eventuell mit Zimt und Rosinen verfeinern und wie oben in die Strudelblätter füllen und bei 180-190 Grad backen. Vor dem Servieren noch mit Staubzucker bestäuben und gut schmecken lassen!!!

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