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MÜSLI CRUNCH – total vereinfacht!

Müsli-Crunch

 

MÜSLI-CRUNCH total vereinfacht:

1 Packerl Haferflocken grob (500g)
1 Packerl Nüsse (gemischt) (200g)
1 Packerl gemischte Samen/Kerne (150g) +
Zimt miteinander vermischen

1/3 Tasse Wasser (ca 80ml) mit
5 Esslöffel Zucker und
4 Esslöffel Kokosöl erwärmen und mit der Flockenmasse gut vermischen.

Auf einem Backblech bei 180 Grad backen. Nach ca 20 Minuten ( Achtung bei Heißluft kürzer) unter strengster Beobachtung 😉 leicht bräunen, auskühlen lassen und in ein Vorratsglas füllen.

Pikantes Frühstück (Baked Beans, RührAi und Sbeck)

Pikantes Frühstück

Dieses Frühstück ist angelehnt an die klassische englische Frühstücksvariante:

Für die (total vereinfachten) Baked Beans eine Dose (800ml) Bohnen öffnen und die Flüssigkeit soweit abgießen, dass ein dicker Bohnen-Flüssigkeitsbrei übrigbleibt und diesen in einem Topf mit 5-6 EL Ketchup zum Köcheln bringen. (Wer es aufwändiger möchte, kann gerne auf das in diesem Blog veröffentlichte Rezept „Bohnen in Tomatensoße“ zurückgreifen.)

Baked Beans

Für das Rührai eine Packung Tofu natur in eine Schüssel krümeln und mit 1 TL Suppenpulver und etwas Kurkuma gut vermengen bevor alles in einer Pfanne mit etwas heißem Öl gebraten wird.

Rührai

Unseren Sbeck haben wir mit in dünne Scheiben geschnittenem Räuchertofu (doppelt geräuchert) gemacht, den wir in heißem Fett gebraten und auf Küchenrolle abtropfen haben lassen.

Sbeck

Maisbrei

Maisbrei

Für den Maisbrei 1,5 Tassen Wasser und 1 Tasse Hafermilch mit einer Prise Salz und einem halben TL Kardamom zum Kochen bringen und dann 1/2 Tasse Maisgrieß (Polenta) langsam unter Rühren mit einem Schneebesen hinzufügen, kurz aufwallen lassen und mit einem Deckel zum Quellen zur Seite stellen. Wer mag, kann gerne Zucker oder Marmelade zum Süßen und Vanille drunterrühren. Sehr geschmackvoll ist der Brei, wenn er mit einer (oder 1/2) klein geschnittenen Mango verfeinert wird und mit Obst, Nüssen , Samen oder Kokosflocken dekoriert wird. Wer mag, kann auch beim Kochen schon Trockenfrüchte dazugeben.

Wir haben das Verhältnis 1:5 gewählt, weil wir den Brei nicht zu fest wollen. Das ist natürlich Geschmackssache – ebenso das Verhältnis Wasser und Hafermilch. Wer es gerne üppiger hat, kann natürlich die ganze Flüssigkeitsmenge Hafermilch nehmen.

 

TIPP:

Funktioniert natürlich auch mit Weizen- oder Dinkelgrieß!

Porridge

Porridge

Für dieses Frühstück  in einem Topf Kokosraspel kurz anrösten und dann eine Tasse Getreideflocken dazugegeben, kurz mitrösten und mit der ca 1,5 fachen Menge Wasser aufgießen und quellen lassen. Nach Geschmack kann man mit Rosinen, Nüssen und Samen verfeinern und mit Zimt oder „Aladins Kaffegewürz“ von Sonnentor würzen (enthält Kardamom, Zimt, Ingwer, Piment, Nelken, Vanille und Macis). Nun 1-2 Äpfel und 1 Banane reiben,  unter den Brei rühren, mit Beeren garnieren (optional) und genießen.

Müsli-Crunch

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3 Tassen Haferflocken, 1 Tasse Nüsse, 1/2 Tasse Samen (Kürbis, Leinsamen, Sonnenblumen,…), 1/2 Tasse Trockenfrüchte in einer Schüssel vermischen.

50ml Kokosöl zum Schmelzen bringen und mit 90 ml Agavensirup unter die Flockenmischung rühren und mit 1-2 TL Zimt und einer Prise Salz gut vermischen. Diese Masse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und bei 160-180 Grad backen. 2-3x die Flockenmischung durchmischen und wieder ins Rohr schieben.

WICHTIG:

Bitte immer neben dem Backofen bleiben und ein Auge auf den Crunch werfen. Es kann gegen Ende der Garzeit  sehr plötzlich gehen, dass die Flockenmasse  zu dunkel geröstet wird.

Wenn der Crunch ausgekühlt ist, in einem Vorratsglas aufbewahren.

TIPP: Wenn du gerade keinen Agavensirup (oder Reis- oder Ahornsirup) daheim hast, löse 5-6EL Zucker in 80ml Wasser auf und rühre das drunter.

Frühstücks-Smoothie

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1Tasse Haferflocken

2 Tassen Wasser

5 Datteln (etwas zerkleinert)

1 Banane

1 Apfel (oder 1 Birne)

 

Alles im Hochleistungsmixer zerkleinern, in Gläser füllen und mit Bananenscheiben verzieren.

(Im Idealfall Haferflocken und Datteln mit dem Wasser 0,5-1h stehen lassen. Wenn diese Zeit nicht vorhanden ist, gehts aber auch ohne.)

 

Variation:

 

1Tasse Haferflocken

2 Tassen Wasser

1 Tasse Studentenfutter

2 EL Kokosraspel

1 Banane

1 Apfel (oder 1 Birne)

 

Hirsefrühstück

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Für das beste Frühstück der Welt 1 Tasse (200-250ml – reicht für 2 anständige Portionen) Hirse warm (!!!!) waschen und ohne Fett in einem Topf anrösten. eine Prise Salz hinzufügen, mit der 1,5 fachen Menge Wasser aufgießen und ca 10-20 Minuten leicht köcheln lassen.

Der Einfachheit halber koche ich die Hirse immer schon am Vorabend ( und meistens dann auch gleich für 2 Tage).

Die gekochte Hirse mit etwas Soja cuisine warm machen. In der Zwischenzeit Obst schneiden (Apfel, Birne, Nektarine – was immer das Herz begehrt) und mit der Hirse vermischen. Nach Bedarf gehackte Nüsse und Rosinen zufügen und GUTEN APPETIT!!!

Hirsefrühstück

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Gekochte Frühstücke haben es wirklich in sich. Wir sind über die „Ernährung nach den 5 Elementen“ (sehr empfehlenswert: Barbara Temelies gleichnamiges Buch) dazu gekommen und haben bis heute noch keine bessere Frühstücksvariante gefunden.  Eine warme Mahlzeit morgens tut dem Körper einfach gut und nährt und sättigt ihn für Stunden. Da aber die Zubereitung etwas Zeit in Anspruch nimmt, ist es ratsam, bereits am Abend einen Teil der Kocherei zu erledigen. (Wir kochen übrigens auch für den übernächsten Tag die Hirse vor.)

Am Vorabend eine Tasse Hirse waschen (warmes Wasser bitte) und trocken in der Pfanne anrösten. Wenig Salz hinzufügen und mit der knapp doppelten Menge Wasser aufgießen, aufkochen lassen und ca 20 Minuten bei geringer Temperatur ziehen lassen.

Morgens erhitzen wir die gekochte Hirse in einer Pfanne (optimalerweise in einer keramikbeschichteten) mit etwas Sojacuisine, sodass sie unten goldbraune Krusten bildet. In der Zwischenzeit Obst nach Belieben (Klassiker: Apfel, Birne, Banane) schnippeln und zur Hirse geben. Sehr gut passen auch Nüsse, Sesam und Trockenfrüchte. Auch Kokosraspel schmecken gut dazu. Eurer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ein Löfferl Zucker darf bei mir auch nicht fehlen, aber das ist Geschmackssache.

Für kalte Wintermorgen bietet sich an, das Obst seperat zu dünsten und im „Kompott“ sozusagen die Hirse zu erwärmen. Zimtstange und Gewürznelken runden dieses Gericht vorzüglich ab.

Viel Spass beim Experimentieren!