Tag Archive for Polenta

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Maisbrei

Maisbrei

Für den Maisbrei 1,5 Tassen Wasser und 1 Tasse Hafermilch mit einer Prise Salz und einem halben TL Kardamom zum Kochen bringen und dann 1/2 Tasse Maisgrieß (Polenta) langsam unter Rühren mit einem Schneebesen hinzufügen, kurz aufwallen lassen und mit einem Deckel zum Quellen zur Seite stellen. Wer mag, kann gerne Zucker oder Marmelade zum Süßen und Vanille drunterrühren. Sehr geschmackvoll ist der Brei, wenn er mit einer (oder 1/2) klein geschnittenen Mango verfeinert wird und mit Obst, Nüssen , Samen oder Kokosflocken dekoriert wird. Wer mag, kann auch beim Kochen schon Trockenfrüchte dazugeben.

Wir haben das Verhältnis 1:5 gewählt, weil wir den Brei nicht zu fest wollen. Das ist natürlich Geschmackssache – ebenso das Verhältnis Wasser und Hafermilch. Wer es gerne üppiger hat, kann natürlich die ganze Flüssigkeitsmenge Hafermilch nehmen.

 

TIPP:

Funktioniert natürlich auch mit Weizen- oder Dinkelgrieß!

Polenta mit Gemüse in Tomatensoße

Polenta mit Tomatengemüse

Eine kleine Zwiebel anrösten und Gemüse nach Belieben (Karotten, Sellerie, Zuccini, Kohrabi,…) kleinschneiden und hinzufügen. Aufgegossen wird mit einer Dose Tomaten (noch besser ein halbes Kilo geschälte und gewürfelte frische Tomten) und etwas Wasser. Mit einer Prise Zucker, Salz, Pfeffer, Oregano, Rosmarin würzen und eine halbe in dünne Scheiben geschnittene Zitrone dazugeben und köcheln lassen.

Währenddessen eine Tasse Polenta in der doppelten Menge Wasser (+Salz) kurz aufkochen lassen und zum Quellen kurz abstellen, dann ein Backpapier mit Öl bestreichen, die Polenta aufstreichen und obenauf noch mit Öl bepinseln und in den Backofen schieben und ca 15 minuten bei 200 Grad backen.

Polenta und Tomatensoße mit Salat servieren und schmecken lassen.

Kürbisgemüse mit Polenta

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Für das Kürbisgemüse eine kleine Zwiebel schneiden und in wenig Fett anrösten. Ein paar Karotten und einen Hokkaido-Kürbis waschen, in Würfel schneiden und ca 5 cm von einer Stange Lauch in schmale Streifen schneiden. Von all dem geschnippelten Gemüse die geschnittenen Karotten zuerst zum  Zwiebel geben und auf kleiner Flamme ein paar Minuten mitdünsten lassen, danach Kürbis und Lauch hinzufügen, würzen (wir haben Sonnentor „Gute Laune“ genommen, Salz und Pfeffer sind aber auch ok), mit etwas Wasser aufgießen und weichdünsten. Abschließend mit dem Kartoffelstampfer ein bisschen zerquetschen und einen Löffel Mandelmus unterrühren.

Für die Polenta gut 2 Tassen Wasser aufkochen, salzen und dann 1 Tasse Polenta vorsichtig einrühren. (Wir haben Polenta mit Steinpilzen genommen, weshalb die Farbe eher bräunlich als gelb ist.) Wer mag, kann gerne einen Schuss Sojacuisine dazugeben oder einen Löffel Pflanzenmargarine (Alsan). Auf kleiner Flamme kurz quellen lassen und dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen.und im Backrohr bei 180 Grad fertigquellen und kross werden lassen.

Fisolengemüse mit Polenta

Fisolengemüse mit Polenta

Wir haben 1kg Tiefkühlfisolen mit kleingehacktem Wurzelgemüse (Karotten, Petersilwurzel und Sellerie) gekocht und ein wenig mit „Fixeinbrenn“ gebunden (siehe Rezept „Fixeinbrenn“ oder Rezept Platterbsen) und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Für den Polenta die 3-fache Menge Wasser mit Salz zum Kochen bringen, dann den Polenta einrühren. aufkochen lassen und kurz ziehen lassen.

Gemeinsam anrichten und genießen!

Polentataler mit Paradeissoße

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Soeben ausprobiert! Einfach großartig!

Also: 1 Tasse Wasser mit Salz zum Kochen bringen, mit dem elektrischen Gemüsehäcksler Karotten, Zeller und Zellergrün zerkleinern (1 mittlere Karotte, 1 Scheibchen Zeller, etwas Zellergrün), zum Wasser geben, kurz mitkochen lassen und dann eine Tasse Polenta ins siedende Wasser geben. Das ganze läßt man aufkochen und dann einige Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen (Platte ausschalten). Wenn die Masse angezogen hat, auf ein Backpapier mit dem Löffel Häufchen klatschen und zu Laibchen ausstreichen. Eventuell mit (wenig) Öl einpinseln und im Herd backen. Bei 210 Grad werden sie dann schön knusprig.

Für die Paradeissoße eine Falsche Bio-Tomatenpulpa öffnen (oder ein Packerl passierte Tomaten) und mit einem Löffel Zucker heiß machen. Wer will kann noch mit Oregano und dgl. nachwürzen, ist aber eigentlich  nicht notwendig.

Das alles geht total schnell!!! und schmeckt einfach super. Wer es gerne fett hat, kann die Laibchen auch in er Pfanne braten, dazu braucht es aber viel mehr Öl, und wer will das schon? 😉 Denn bedenkt immer: Das Fett, das wir essen, ist das Fett das wir dann am Körper tragen („The fat you eat is the fat you wear.“, Dr. John Mc Dougall)