Gemüse-WOK

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Gemüse-Wok

Für den Gemüse-Wok haben wir Karotten, Paprika und Brokkoli geschnippelt und im heißen Wok (+wenig Öl) gebraten. Nach ein paar Minuten Garzeit kann man die Zuckerschoten (DAS Luxus-Gemüse schlechthin! Ich liebe es!) hinzufügen und mitbraten. Gewürzt haben wir mit Sojasoße und einer asiatischen Sonnentor-Gewürzmischung. Wir haben außerdem eine Hand voll gerösteter (und Gesalzener) Erdnüsse hinzugefügt .

Serviert haben wir das ganze mit Reis. Aber es passt ebenso jedes andere Getreide.

KARFIOL

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Karfiol zählt seit jeher schon zu meinen Lieblingsgemüsen. Hier habe ich zwei schnelle Zubereitungsvorschläge:

Für den Karfiol mit Bröseln den Karfiol putzen, waschen und in Röschen zerteilen (ca 3-5 cm Durchmesser). Die dicken Strünke kann man in Würfel schneiden, damit sie schneller weich sind. Einen Topf zu ca einem Drittel mit Wasser füllen, salzen und den Karfiol zugedeckt ca 5-10 Minuten bissfest kochen. In der Zwischenzeit (Raps-) Öl erhitzen und mit Semmelbröseln (die meisten sind ohne tierische Produkte) verrühren und leicht anrösten.

Wenn der Karfiol gar ist, den Großteil der Röschen mit einem Sieb oder Schöpfer auf  Teller geben und mit Bröseln servieren. Einfach köstlich.

 

 

 

Das KOCHWASSER (mit den Karfiolresten) nicht wegschütten, da es schade um die ausgekochten Mineralsoffe wäre, sondern mit etwas Kümmel zum Kochen bringen und mit einer Einbrenn binden (siehe Rezept „Fixeinbrenn„: In heißem Öl wird Mehl angeschwitzt, mit Knoblauch verfeinert und dann in der kochenden Suppe verrührt). Eventuell noch pfeffern und mit Kräutern und getrocknetem Brot servieren:

 

KÄSE, JOGHURT, TOFU, MILCH – VEGAN & SELBSTGEMACHT, Yvonne Hölzl-Singh, Ulmer Verlag

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Lange und heiß ersehnt – endlich da!

Seit geraumer Zeit besuche ich Yvonnes Blog „Freude am Kochen vegan“ und ich muss einfach sagen: Ich liebe ihn! Ihre Rezepte sind klar beschrieben, die Zutaten organisierbar (wenn es eine außergewöhliche Zutat ist, verweist sie auf Bezugsquellen), die Gerichte schmecken köstlich. Und vor allem die vielen Herzerl im Blog haben es mir angetan sowie „die wichtigste Zutat: Liebe“.

Vor ein paar Tagen ist das Exemplar ihres neuen Buches nun endlich eingetrudelt. Also aufgepasst:

Im Buch findet man Grundlagen (gaaaanz wichtig für Käse-Anfängerinnen wie mich) und Rezepte für die Zubereitung von Käse und Tofu, Sahne und Joghurt und letztendlich für vegane Drinks (Mandelmilch, sojamilch usw.).

Die Kapitel sind sehr übersichtlich und für das Auge recht appetitlich gestaltet. Schon allein wegen der ansprechenden Fotos ist es ein Genuss, das Buch durchzublättern. Die Zutatenliste ist zumeist kurz (seeehr postiv ;-)) und farblich vom Rest der Seite abgehoben. Extra-Tipps oder Infos sind am Seitenrand in in roter Farbe angebracht. Auf solche Feinheiten lege ich persönlich viel Wert, weil die optische Aufbereitung ausschlaggebend ist, ob ich mit einem Buch arbeite oder nicht. Yvonnes neues Werk entspricht meinen „strengen Anforderungen“ voll und ganz!

Im Buch wird wunderbar angeleitet, was man an Geräten braucht, welche Fermentationsstarter es gibt, wie man diese selbst herstellt, welche weitere Zutaten hilfreich sind und vor allem WOHER man sie bekommt (unter „Service“ im Anhang findet man alle Bezugsquellen aufgelistet).

Die Rezepte sind klar und einfach beschrieben. Schritt für Schritt wird man durch den Prozess geführt und selbst ungeduldige Menschen wie ich kapieren bald, dass ein guter Käse einfach Zeit braucht, um sein Aroma zu entwickeln. Aber zum Glück gibt es auch schnellere Varianten wie den „Pizzakäse“ oder den „schnellen Nussdrink“ (mit Nussmus hergstellt), die die Geduld der Köchinnen und Köche nicht allzusehr herausfordern.

Neben den Käsen findet man jede Menge an Aufstrichen, Butter mit unterschiedlichen Aromen und vollmundigen Köstlichkeiten wie Ricotta oder Mascarpone.

Und es sind in der Tat Zubereitungen im Kochbuch, welche all jene üppigen feinen Geschmackserlebnisse, die ich als Veganerin bereits unwiederbringlich verloren geglaubt habe, versprechen.

Yvonne Hölzl -Singh hat wieder ein großartiges Kochbuch geschrieben! SEHR EMPFEHLENSWERT!!!

OHNIG – Ricarda Fischers vegane Köstlichkeiten

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Sagenhaft, was es alles gibt!!!

Neulich hatte ich die Gelegenheit, Ricarda Fischer – „Ka g´mahte Wiesn“ – aus Krems,  und ihre innovativen veganen Produkte kennen zu lernen:

Ohnig:  Sie hat mir erzählt, dass sie ein Produkt herstellen wollte, das all die positiven Eigenschaften des Honigs aufweist, aber bei dessen Produktion die Bienen nicht ausbeutet werden. Nach der Methode von Dr. Bach stellt sie nun Auszüge aus liebevoll gesammelten Blüten her und verarbeitet das dann zu „Ohnig“. Geschmacklich kann er es mit dem echten Honig locker aufnehmen. Ricarda hat mit ihren Zauberkochlöffeln auch geschafft, dem Ohnig seine unverwechselbar dickflüssige Konsistenz zu verleihen.

Veganes Schmalz: In unterschiedlichen Zusammensetzungen stellt Ricarda mit Sesam, Nüssen, Kräutern, Kokos- und Sonnenblumenöl ein „Schmalz“ her, das den Gaumen zum Träumen bringt.

Außerdem in  ihrem Sortiment: Alkoholfreie Auszüge aus Blüten (wie Sirup zu verwenden) zur Stärkung des körperlichen und geistiges Wohlbefindens, Superfood-Blüten-Aufstriche (wie Marmelade zu verwenden),  Zuckermischungen mit Wildkräutern und Ursalzmischungen.

Kontakt: ricardafischer333@gmail.com

Paprikapfanne mit Reis

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Einfach aber köstlich:

Für die Paprikapfanne die gewünschte Menge Paprika (ca 500-800g) waschen, Stiel und Gehäuse entfernen und in ca 5cm große Stücke schneiden. In einer Pfanne oder einem Wok etwas Öl heiß werden lassen und die Paprika darin braten, bis sie weich und eventuell etwas angebrutzelt sind. Es kann sein (Pfanne), dass man etwas Wasser dazugeben muss, das aber im Laufe des Bratens wieder verdampfen sollte. Zuletzt wird dann noch mit Salz, Pfeffer und eventuell einer leckeren Gewürzmischung von Sonnentor (z.B. Frankies Barbecue Gewürz) gewürzt und mit Reis (-Resten) oder Bulgur, Nudeln, usw. angerichtet. Dazu passt gut eine Sojajoghurt-Soße mit Kräutern.

Schnelle Linsensuppe

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Für die superschnelle Linsensuppe braucht ihr eine Tasse (250ml) rote Linsen, die erst einmal ordentlich gewaschen und abgeseiht werden. Die Linsen dann in einem Topf mit ca 3-4 Tassen Wasser und einer ganzen geschälten Zwiebel für ca 10 Minuten kochen (wenn die Linsen noch hart sind, so lange kochen, bis sie weich sind). Wenn euch die Suppe zu dick ist, einfach noch Wasser dazugeben.

In der Zwischenzeit 2-3 Zehen Knoblauch schälen , pressen und in (Raps)-Öl goldbraun braten. Die mittlerweile gekochten Linsen mit dem Pürierstab pürieren, salzen, pfeffern und mit 1TL Kreuzkümmel (für die bessere Bekömmlichkeit) würzen, Knoblauch hinzufügen, umrühren und noch kurz durchziehen lassen.

Mit frischen Kräutern und eventuell Soja Cuisine verfeinern.

Spargel

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Spargel

Wir haben den geschälten Spargel im Druckkochtopf  mit wenig Wasser, je einem Löfferl Salz und Zucker aufkochen lasssen und dann die Herdplatte ausgeschaltet.

Die Kartoffeln haben wir roh geschält und im Druckkochtopf in Salzwasser ca 10 Minuten gekocht.

Für die Brösel haben wir 3 Esslöffel Rapsöl (pro Person einer) heiß werden lassen und darin die Semmelbrösel (so gut wie trocken) geröstet.

Beim Anrichten haben wir die Brösel über dem Spargel verteilt und über die Salzkartoffeln reichlich frische (oder wenn nicht vorhanden Tiefkühl-) Petersilie gestreut. Es war ein großartiges Essen!!!!

Bananenschnitten

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Bananenschnitten

Für den Teig

300g Dinkelvollkornmehl,

100g Rohrohrzucker,

3 Teelöffel Weinsteinbackpulver,

2 Teelöffel Kakaopulver, eine Prise Salz + nach Belieben Vanillezucker gut vermischen und mit:

200ml Wasser,

200ml Sojamilch und

60ml Rapsöl gut verrühren. Auf ein Blech streichen (+Backpapier) und bei 220 Grad ca 20 Minuten backen.

 

Für die Creme:

Mit ca 400ml Sojamilch und 4 Esslöffel Rohrohrzucker einen Vanillepudding nach Anweisung kochen und kalt werden lassen. 200g Alsan (vegane Margarine) mit ca 2 Esslöffel Staubzucker mit dem Mixer schaumig rühren und dann vorsichtig Löffel weise den Pudding untermischen und zu einer homogenen Creme verarbeiten.

 

Fertigstellung:

Den gebackenen Kuchenboden eventuelle mit Rum bestreichen, Marmelade gleichmäßig  verteilen und die Creme darauf streichen. Die in ca 5mm dicke Streifen geschnittenen Bananen auf die Creme legen, leicht eindrücken, damit eine glatte Oberfläche entsteht und mit Kochschokolade-Margarinegemisch glasieren.

 

Polenta mit Winterwok

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Polenta mit Winterwok

Für die Polentaschnitten die gut doppelte Menge Wasser mit Salz zum Kochen bringen,  Polenta langsam einrühren, aufkochen und kurz durchziehen lassen, bevor er auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gestrichen wird. Wer Lust hat, kann vegane Käsescheiben drauflegen, bevor das Blech bei ca 190 Grad in den Ofen zum Fertigbacken geschoben wird.

Für den Winterwok haben wir das wohlbekannte Winterlagergemüse (Karotten, Zeller, Pastinaken, Kraut, Zwiebel) geschnippelt, im Wok angebraten, mit Sojasoße gewürzt und gar ziehen lassen. Diese Kombination hat uns ausnehmend gut geschmeckt und hat auch etwas Abwechslung in den Speiseplan gebracht.

Pikantes Frühstück (Baked Beans, RührAi und Sbeck)

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Pikantes Frühstück

Dieses Frühstück ist angelehnt an die klassische englische Frühstücksvariante:

Für die (total vereinfachten) Baked Beans eine Dose (800ml) Bohnen öffnen und die Flüssigkeit soweit abgießen, dass ein dicker Bohnen-Flüssigkeitsbrei übrigbleibt und diesen in einem Topf mit 5-6 EL Ketchup zum Köcheln bringen. (Wer es aufwändiger möchte, kann gerne auf das in diesem Blog veröffentlichte Rezept „Bohnen in Tomatensoße“ zurückgreifen.)

Baked Beans

Für das Rührai eine Packung Tofu natur in eine Schüssel krümeln und mit 1 TL Suppenpulver und etwas Kurkuma gut vermengen bevor alles in einer Pfanne mit etwas heißem Öl gebraten wird.

Rührai

Unseren Sbeck haben wir mit in dünne Scheiben geschnittenem Räuchertofu (doppelt geräuchert) gemacht, den wir in heißem Fett gebraten und auf Küchenrolle abtropfen haben lassen.

Sbeck

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